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wifi.Joystick

Ein 'Drahtloser' Joystick

20.05.2015
Ein individualisierter Controller - Die zweite Befragung mit praktischer Übung wurde absolviert, das Experiment dauerte 14 Minuten.

Dem Teilnehmer wurden die Steuerungsmöglichkeiten des Controllers durch Daumen-Joystick und Mikroschalter erläutert, es wurde darauf hingewiesen, dass weniger (Platz für) Akkus - kürzere Nutzungszeiten bedingen.

Die vorläufigen Fragen lauteten:

Möchten Sie an einer Studie über individualisierte Eingabegeräte teilnehmen?
Antwort: "Ja"

Haben Sie ein ferngesteuertes Vehikel (Modellauto/Modellflugzeug/etc.) ?
Antwort: "Nein, auch keine Drohne"

Wenn Sie etwas fernsteuern wollten, was wäre das?
Antwort: "Licht, Waschmaschine, eher derartige Dinge"

Was wäre die wichtigste Eigenschaft einer für Sie individualisierten Fernsteuerung?
Antwort: "Einfache, verständliche Bedienung"

Was wäre für Sie nebensächlich?
Antwort: "Das Design ist schon auch wichtig, die Farbe würde man sich auch aussuchen, Preis spielt auch eine Rolle, alles nicht nebensächlich"

Haben Sie einen Computer, wenn ja - was für einen?
Antwort: "Toshiba Laptop und einen Acer Computer"

Spielen Sie Computerspiele?
Antwort: "Nein"

Aufgabenstellung:
Modellieren Sie bitte aus den bereitgestellten Komponenten ihren Controller.

Play-Doh Komponenten Modellierung 2

Die Fragen nach der Modellierung:

Ist Ihnen die Modellierung schwer oder eher leicht gefallen?
Antwort: "Eher leicht, weil ich selber auch immer kreativ etwas entwickle"

Was wären Sie bereit für einen für Sie individualisierten Controller auszugeben?
Antwort: "Es darf nicht viel kosten, bis 50 Euro"

Würden Sie auf die Fertigstellung eines für Sie angepassten Steuergerätes warten, wenn ja - wie lange?
Antwort: "Ja, ich würde warten, so bis acht Wochen kann ich warten"

Modellierung 2

Der Teilnehmer verwendete zwei Akkus, drei Mikroschalter, einen Daumen-Joystick, transparentes Klebeband, Knetmasse.

Schlüsselworte: Einfache Bedienung | Design | Datenhandschuh

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13.05.2015
Ein individualisierter Controller - Die erste Befragung mit praktischer Übung wurde absolviert, das Experiment dauerte 15 Minuten.

Dem Teilnehmer wurden die Steuerungsmöglichkeiten des Controllers durch Bewegung (Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Daumen-Joystick und Mikroschalter) erläutert, es wurde darauf hingewiesen, dass weniger (Platz für) Akkus - kürzere Nutzungszeiten bedingen.

Play-Doh Arduino Uno Knöpfe!

Die vorläufigen Fragen lauteten:

Möchten Sie an einer Studie über individualisierte Eingabegeräte teilnehmen?
Antwort: "Ja"

Haben Sie ein ferngesteuertes Vehikel (Modellauto/Modellflugzeug/etc.) ?
Antwort: "Nein, habe ich nicht - aber ein 'Bekannter' hat eins"

Wenn Sie etwas fernsteuern wollten, was wäre das?
Antwort: "Ein Känguru im All"

Was wäre die wichtigste Eigenschaft einer für Sie individualisierten Fernsteuerung?
Antwort: "Die Steuerung in einer Hand zu halten wäre mir wichtig"

Was wäre für Sie nebensächlich?
Antwort: "Ähnlichkeit mit bekannten/etablierten Joystick-Modellen"

Haben Sie einen Computer, wenn ja - was für einen?
Antwort: "Ich besitze ein MacBook Pro"

Spielen Sie Computerspiele?
Antwort: "Nein"

Aufgabenstellung:
Modellieren Sie bitte aus den bereitgestellten Komponenten ihren Controller.

Utensilien Zwei Mikroschalter Voilà!

Die Fragen nach der Modellierung:

Ist Ihnen die Modellierung schwer oder eher leicht gefallen?
Antwort: "Es ist eher leicht gefallen"

Was wären Sie bereit für einen für Sie individualisierten Controller auszugeben?
Antwort: "50 Euro"

Würden Sie auf die Fertigstellung eines für Sie angepassten Steuergerätes warten, wenn ja - wie lange?
Antwort: "Ich würde eine Woche darauf warten"

Der Klassiker

Der Teilnehmer verwendete zwei Akkus, zwei Mikroschalter, eine Elektronik, einen Daumen-Joystick, transparentes Klebeband.

Schlüsselworte: Befragung | Akkulaufzeit | Fernsteuerung

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12.05.2015
Individualisierung ist angesagt: wir nennen es 'Prototyping'
Wer kennt sie nicht, die formbare Masse aus dem 'Land der unbegrenzten Möglichkeiten': Play-Doh - diese farbenfrohe Knete ist im Einzelhandel in schrillen, modernen Farbvariationen erhältlich, eine Handvoll kostet über den Daumen gepeilt einen Euro. Nicht nur für die kleinen Prototyper - das richtige Material.

Knetmasse Play-Doh

Das passende Design finden - für die angedachte Verwendung. In den kommenden Tagen werden unterschiedliche Formen ausprobiert - das Ganze unter Zuhilfenahme von Probanden. FFF - "Form folgt Funktion", den 'Klassiker' haben wir bereits.

Modellierung 1

Schlüsselworte: Play-Doh | Outdoor Gamecontroller | FFF

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10.05.2015
Der wifi.Joystick - gerne auch als Gamecontroller bezeichnet, setzt sich aus einem Arduino / einem Raspberry Pi2, einem Bewegungssensor (mit Gyrosensor, Beschleunigungssensor und Kompass), einem 'Daumen-Joystick' sowie einem Funk-Modul zusammen. Nicht zu vergessen: Der Akku

wifi.Joystick Arduino

Die notwendigen Komponenten sind fast alle eingetroffen, das verwendete Funk-Modul ist auf dem Postweg. Der Joystick lässt sich leicht bewegen und liefert bereits - zusammen mit dem Bewegungssensor von Pololu, einem MinIMU-9 v3, brauchbare Daten.

Das Ziel des Projekts ist die Realisierung eines individuell anpassbaren Gamecontroller bzw. einer Steuerung - welche die gegebenen Voraussetzungen des Nutzers verstärkt bzw. kompensiert. Die aus der Entwicklung heraus gewonnenen Daten werden unter einer Lizenz für 'nicht kommerzielle Nutzung' - nach der 'Open notebook science' Methode - veröffentlicht.

[Projektseite][wifi.Joystick]

Schlüsselworte: MinIMU-9 | Arduino | Open Notebook Science

Diese Seite wurde zuletzt am 03.06.2015 gegen 21 Uhr geändert.